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Donnerstag, 26. März 2020

[Rezension] Ein ganzes halbes Jahr




  • von Jojo Moyes
  • Rowohlt Taschenbuch
  • 544 Seiten 
  • ISBN:  978-3499266720
  • Preis: 12,00 Euro [D] 
  • Taschenbuch










Louisa lebt mit ihren Eltern, ihrer alleinerziehenden Schwester und ihrem Großvater zusammen. Mit ihrem sportversessenen Freund Patrick ist sie schon eine Ewigkeit zusammen, aber zur Verlobung oder einer gemeinsamen Wohnung ist es bis jetzt nicht gekommen. Als sie ihren Job im Café verliert und als letzten Versuch eine Stelle bei den Traynors annimmt, weiß sie noch nicht, worauf sie sich eingelassen hat.
Will Traynor war ein sportlicher, aktiver Mensch vor dem Unfall. Nun ist er an den Rollstuhl gefesselt, von Krankheiten gebeutelt und abhängig von seinen Eltern und seinem Pfleger Nathan. Luisa soll ein Auge auf ihn haben, denn er hat bereits mehrfach versucht sich das Leben zu nehmen. Wird Luisa es schaffen, den mürrischen Will aus seinem Schneckenhaus herauszuholen?

Montag, 23. März 2020

[Rezension] Maria, ihm schmeckt's nicht

 
 
 
  • von Jan Weiler
  • Ullstein Taschenbuch
  • 288 Seiten 
  • ISBN:  978-3548264264
  • Preis: 10,00 Euro [D] 
  • Taschenbuch









Jan und Sara wollen heiraten - Zeit also, dass er endlich ihre italienische Großfamilie, allen voran Schwiegervater Antonio Marcipane, Gastarbeiter der ersten Stunde, kennen lernt. Die kulturellen Unterschiede sorgen dafür, dass Jan eine sonderbare Geschichte nach der anderen erlebt.

Mittwoch, 27. Februar 2019

[Rezension] Angebissen









  • von Martina Paura
  • Ullstein Taschenbuch
  • 477 Seiten 
  • ISBN:  978-3-548-28268-8
  • Preis: 8,95 Euro [D] 
  • Taschenbuch









"Kennen Sie die ganze Wahrheit über DIE ERSTE LOVESTORY DER WELT? Eigentlich sollten Männer und Frauen wunderbar miteinander klarkommen. Schließlich wurden sie füreinander gemacht. Doch von Anfang an lief einiges in Gottes großem Plan schief: Adam hielt Eva zunächst für eine Fehlkonstruktion, denn sie sah anders aus als er. Sie hatte kokosnussförmige Ausbuchtungen am Körper und davon gleich zwei. Eva dachte über Adam nicht viel anders, anatomisch gesehen. Bis sie zum allerersten Mal...einen Apfel aßen. Was danach kam, ist Geschichte. Und was für eine!" - Klappentext

Donnerstag, 8. November 2018

[Rezension] Beim Leben meiner Schwester



  • von Jodi Picoult
  • Englischer Titel: My Sisters's Keeper
  • übersetzt von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann
  • Piper
  • 479 Seiten 
  • ISBN:  978-3-492-25808-1
  • Preis: 9,99 Euro [D] 
  • Taschenbuch










Andromeda "Anna" Fitzgerald ist 13 Jahre alt, als sie mit der Hilfe des Anwalts Campbell Alexander ihre Eltern verklagt, um das Recht über ihren eigenen Körper entscheiden zu können zu verlangen. Annas Eltern, allen voran Mutter Sara, sind entsetzt, denn ihre mit zwei Jahren an Leukämie erkrankte Tochter Kate und somit Annas ältere Schwester ist mittlerweile 16 Jahre alt und benötigt neben den lebensverlängernden Knochenmarkspenden eine neue Niere.

 "Wenn du eine Schwester hast und die stirbt, sagst du dann nicht mehr, daß du eine hast? Oder bist und bleibst du eine Schwester, auch wenn der andere Teil der Gleichung verschwunden ist?"
(S. 165)


Die Verfahrenspflegerin Julia Romano versucht herauszufinden, was Anna zu dieser drastischen Entscheidung gebracht hat und welchen Standpunkt sie vor Gericht unterstützen soll. Dabei lernt sie neben Löwenmama Sara Vater Brian, der ein ausgezeichneter Feuerwehrmann und Hobbyastronom ist und den entfremdeten, ältesten Sohn der Fitzgeralds, Jesse, kennen. 


Wie sich das Gericht entscheidet und wie es mit Familie Fitzgerald danach weiter geht, das lest selbst!

[Rezension] Um die Ecke geküsst





  • von Meg Cabot
  • Englischer Titel: The Boy Next Door
  • übersetzt von Andrea Brandl
  • blanvalet
  • 507 Seiten 
  • ISBN:  978-3-442-37541-7
  • Preis: 9,99 Euro [D] 
  • Taschenbuch







Nachdem ihre achtzigjährige Nachbarin überfallen wurde und im Krankenhaus liegt, ist Melissa hin und her gerissen zwischen deren Haustieren, um die sie sich vorerst kümmert, und ihrem Job beim New York Journal. Max ist Fotograf und der einzige Verwandte der alten Dame, möchte aber lieber weiter im Urlaub mit einem Supermodel verweilen und fordert deswegen von seinem ehemaligen Schulkameraden John, der mittlerweile beim New York Chronicle arbeitet, einen Gefallen ein. Dieser gibt sich als Max. Und damit fangen die Probleme erst so richtig an.

Sonntag, 3. Juni 2018

[Rezension] Saphirblau



    • von Kerstin Gier
    • Arena
    • 395 Seiten   
    • ISBN:  978-3-401-06347-8
    • Preis: 16,99 Euro [D]   
    • Gebundene Ausgabe








    Nachdem Gideon Gwen geküsst hat und sie am nächsten Tag wieder wie Dreck behandelt, weiß Gwen nicht woran sie ist und ihre Hormone spielen verrückt. Seit dem Kuss in der Kirche wird sie außerdem vom Geist eines kleinen Wasserspeier-Dämon begleitet, der ihr auf Schritt und Tritt folgt und zu allem seinen Senf dazu gibt.
    Als sie beim täglichen Elapsieren auf ihren jungen Großvater trifft und mit diesem in ein verrauchtes Café geht, wird Gideon bei ihrer Rückkehr misstrauisch, was die ganze Situation nicht gerade leichter macht.
    Trotz des wachsenden Misstrauens und ihrer komplizierten Beziehung müssen die beiden weiterhin zusammenarbeiten und in die Vergangenheit reisen, um der "Loge des Grafen von Saint Germain" zu helfen, den Dieben des anderen Chronografen, Gwens Cousine Lucy und Gideons Großonkel Paul, auf die Spur zu kommen.
    Um im 18. Jahrhundert den Grafen höchstpersönlich zu treffen und dabei nicht aufzufallen, muss Gwen zusätzlich Tanz- und Benimmunterricht von ihrer neid- und hasserfüllten Cousine Charlotte nehmen und weiß schon bald gar nicht mehr, wo ihr der Kopf steht.
    Was passiert wirklich, wenn das Blut aller zwölf Zeitreisen in den Chronografen eingelesen wird? Sind Lucy und Paul wirklich Verräter?  Und meint Gideon es wirklich ernst, als er Gwen seine Liebe gesteht?

    [Rezension] Rubinrot




    • von Kerstin Gier
    • Arena
    • 345 Seiten 

    • ISBN:  978-3-401-06334-8
    • Preis: 16,99 Euro [D] 
    • Gebundene Ausgabe






    Die 16-jährige Gwendolyn ist wortwörtlich das schwarze Schaf der Familie: mit ihren schwarzen Haaren ähnelt sie ihrer rothaarigen Verwandtschaft so gar nicht. Außerdem neigt sie zur Tollpatschigkeit und kann mit Geistern und Dämonen kommunizieren, die andere Menschen aber nicht sehen können. Zusammen mit ihrer Mum Grace und ihren jüngeren Geschwistern Caroline und Nick lebt sie bei ihrer Großmutter, Lady Arista, in London. Auch Grace' Schwester Glenda lebt mit ihrer Tochter Charlotte im Haus. Der eulenaugige Butler Mr. Bernard und die etwas verrückte Großtante Maddy dürfen natürlich auch nicht fehlen. 
    Als wäre diese Zusammensetzung unterschiedlicher Persönlichkeiten nicht explosiv genug, wahrt die Familie ein großes Geheimnis. Gwens Cousine Charlotte ist laut einer Prophezeiung etwas ganz Besonderes und wird von Kindesbeinen an darauf vorbereitet durch die Zeit zu reisen.
    Als allerdings Gwen sich plötzlich im London des letzten Jahrhunderts wiederfindet, wird ihre Welt auf den Kopf gestellt. 
    Während Glenda und Charlotte am liebsten vor Neid platzen würden und Gwen das Leben schwer machen, wird sie von der geheimen Organisation der "Loge des Grafen von Saint Germain" auf eine noch geheimere Mission geschickt. 
    Die fehlende Vorbereitung und die Anfeindungen und Geheimniskrämereien ihrer Mitstreiter erschweren ihr dies unnötig und dann muss sie sich ja auch noch mit dem arroganten Gideon de Villiers auseinandersetzen, der wie sie das Zeitreise-Gen ins sich trägt und wie Charlotte sein Leben lang für die ihnen bevorstehende Aufgabe ausgebildet wurde. Er kann so ziemlich alles: Geige und Klavier spielen, Fechten, verschiedene Fremdsprachen sprechen, ein Kotzbrocken sein und unheimlich gut aussehen. Zum Glück hat Gwen in ihrer besten Freundin Leslie und dem besten Freund ihres verstorbenen Großvaters Mr. George zwei wertvolle Verbündete, die sie unterstützen und mit Rat und Tat zur Seite stehen.

    Montag, 22. Januar 2018

    [Rezension] Die Rotzlöffel-Republik





    • von Tanja Leitsch, Susanne Schnieder
      mit Carsten Tergast 
    • Heyne
    • 231 Seiten 
    • ISBN:  978-3-7110-0133-7
    • Preis: 20,00 Euro [D] 
    • Gebundene Ausgabe






    Zwischen vollen Windeln, Hygienevorschriften, "kreativer" Raumplanung, fehlenden Kollegen, überforderten und inkonsequenten Eltern, Fortbildungswahn, Beobachtungsbögen, Portfolio und neuen pädagogischen Ansätzen spielt sich der Alltag der Erzieher ab. Oftmals geht dabei die wertvolle und begrenzte Zeit am Kind unter. Genau das ist aber eigentlich die Hauptaufgabe einer Erzieherin, nämlich, die Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten und zu fördern. 
    Die Autorinnen, beide langjährig im pädagogischen Bereich tätig, gewähren anhand einiger Fallbeispiele einen kleinen Einblick, in die (eigentlich schöne, aber) manchmal erschreckende Welt des Kindergartens.

    Dienstag, 16. Januar 2018

    [Rezension] Die Konferenz der Tiere





    • von Erich Kästner 
    • Ullstein  
    • 156 Seiten  
    • ISBN:  978-3-548-00256-0  
    • Preis: 2,99 Euro [D]  
    • Taschenbuch








     
    Wieder einmal verhandeln die Staatsmänner und Oberhäupter in endlosen Konferenzen, die immer wieder vertagt werden, über Krieg und Frieden. Der Elefant Oskar und seine Freunde Löwe Alois und Giraffe Leopold haben die Schnauzen voll und planen ihre eigene Konferenz. Die erste Konferenz der Tiere soll am gleichen Tag stattfinden wie die 87. Konferenz der Menschen und steht unter dem Motto: Es geht um die Kinder!
    Dabei geht es den Vierbeinern vor allem darum denjenigen, die unter Kriegen, Revolutionen und Hungersnöten am meisten zu leiden haben und die der Dummheit und Ignoranz der Erwachsenen hilflos ausgeliefert sind, zu helfen. Sie verlangen die Einigung aller Länder und müssen schnell feststellen, dass die Menschen sie nicht ernst nehmen. Erst nachdem sie zu drastischen Maßnahmen greifen, sind Staatsmänner und Oberhäupter plötzlich bereit den Tieren Gehör zu schenken.

    [Rezension] Verlorene Liebe



    • von Nora Roberts
    • Englischer Titel: Brazen Virtue
    • übersetzt von Marcel Bieger
    • Heyne
    • 384 Seiten 
    • ISBN:  978-3-453-08834-4
    • Preis: 8,99 Euro [D] 
    • Taschenbuch
    Grace ist eine erfolgreiche Krimiautorin, lebt allein in New York und führt ein manchmal chaotisches, aber unbeschwertes Leben. Sie besucht ihre ältere Schwester Kathleen, die nach der gescheiterten Ehe ihren Mann Jonathan und ihren Sohn Kevin verlassen hat und zurückgekehrt ist in ihre Heimatstadt Washington.
    Die Scheidung und der damit verbundene soziale Abstieg zwingen Kathleen dazu, sich in einem altmodischen, leicht heruntergekommenen Viertel niederzulassen und an ihrer alten Klosterschule als Lehrerin zu arbeiten.
    Um den teuren Anwalt und einen Privatdetektiv bezahlen zu können, verdingt sie sich nebenei für ein ordentliches Taschengeld als Callgirl bei der Telefongesellschaft Fantasy Incorporated.
    Dass sie sich damit in Lebensgefahr begibt, ahnt sie jedoch nicht und kurz darauf macht Grace einen schrecklichen Fund.

    Sonntag, 7. Januar 2018

    [Rezension] Gestohlene Träume



    • von Nora Roberts
    • Englischer Titel: Three Fates
    • übersetzt von Margarethe van Pée
    • Ullstein
    • 496 Seiten 
    • ISBN:  978-3-548-26351-9
    • Preis: 8,95 Euro [D] 
    • Taschenbuch






    Drei Figuren, drei Familien, sechs Schicksale, eine Geschichte. Als der Dieb Felix Greenfield auf dem Luxusdampfer Lusitania auf der Überfahrt von New York nach Cobh dem amerikanischen Antiquitätenhändler Henry Wyley die kleine silberne Statue einer Göttin stiehlt, ahnt er nicht, dass er eine Verbindung herstellt, die noch 90 Jahre später ihre Kreise ziehen wird.

    Freitag, 5. Januar 2018

    [Rezension] Das einzige Kind



    • von Anne Holt
    • Norwegischer Titel: Demonens død
    • übersetzt von Gabriele Haefs
    • Piper
    • 296 Seiten 
    • ISBN:  978-3-548-28528-3
    • Preis: 11,99 Euro [D] 
    • Taschenbuch





    Er ist 12 Jahre alt, übergewichtig, zu groß für sein Alter und sein Name ist Olav. Da seine Mutter mit dem schwer erziehbaren Jungen heillos überfordert ist, zieht Olav ins Kinderheim Frühlingssonne unter der Leitung von Agnes Vestavik ein.
    Das unberechenbare Verhalten des Jungen führt schnell dazu, dass er bei Kindern und Betreuern gleichermaßen unbeliebt ist.
    Wenige Tage nach seinem Einzug wird die Heimleiterin tot in ihrem Büro aufgefunden und von Olav fehlt jede Spur. Kriminalkommissarin Hanne Wilhelmsen übernimmt die Ermittlung in dem Fall und versucht dem wahren Täter auf die Spur zu kommen.

    Samstag, 18. März 2017

    [Rezension] Mich gibt's übrigens auch für immer

     
     

    • von Jana Seidel
    • Goldmann Verlag
    • 251 Seiten 
    • ISBN:  978-3-442-47815-6
    • Preis: 8,99 Euro [D]
    • Taschenbuch
     
     
     
     

     
     
     

     
    Inhalt: Tanjas Mutter wurde von einem Weihnachtsbaum in einem Kaufhaus erschlagen, als Tanja sechs Jahre alt war. Ihr Vater ist nach dem Verlust seiner Frau niedergeschmettert und weiß nicht, was er mit seiner Tochter anfangen soll. Er wandert schließlich nach Indien aus, um dort ein Ashram zu eröffnen, als sie gerade das Abitur hinter sich gebracht hat.
    Von alldem weiß Tanjas Freund Hrithik nichts, als er ihr zu Weihnachten einen Heiratsantrag macht und ist dementsprechend überrascht von ihrer Reaktion.
    Tanja ist selbst erstaunt, was sie an unverarbeitetem Ballast mit sich trägt, aber eins weiß sie sicher: Sie will Hrithik heiraten. Er ist nicht nur "witzig, schlau, nett, attraktiv" und Anwalt, sondern steht in all ihren Entscheidungen hinter der 33-Jährigen, die bereits zehn verschiedene Studiengänge angefangen und abgebrochen hat und in einem fort von einem Traum-Nebenjob zum nächsten wechselt.
    Warum Tanja nach Indien reist und ob sich Hrithiks Ex-Freundin Melanie zwischen das kriselnde Paar drängen kann, das lest selbst!

    Dienstag, 7. März 2017

    [Rezension] Das Echo der Flüsterer




    • von Ralf Isau
    • Thienemann Verlag
    • 672 Seiten 
    • ISBN:  978-3-533-171-939
    • Preis: gebraucht zwischen 1 und 12 Euro
    • Taschenbuch







    Inhalt: Jonas McKenelleys Eltern verschwinden auf einem Flug über das Bermuda-Dreieck und werden schließlich für tot erklärt, als er ein Baby ist. Seitdem lebt er mit seinen Großeltern in den Sümpfen der Everglades, wo sein Großvater eine Alligatorenfarm betreibt. Im Jahr 1961 folgt Jonas eines Tages einer geheimnisvollen Stimme in seinem Inneren und macht sich auf die Suche nach seinen Eltern, im tiefen Glauben, dass sie noch am Leben sein müssen. Als blinder Passagier eines Regierungsflugzeugs wird er in einen seltsamen Strudel über dem Meer gezogen und landet schließlich getrennt von Flugzeug und Besatzung in Azon, dem Reich der Flüsterer.
    Die Bonkas nehmen ihn freundlich auf und schnell stellt sich heraus, das Jonas dazu bestimmt ist, das Reich unter dem blauen Kristall zu retten, das durch die bösen Malkits und deren Eingreifen in das Geschehen auf der Erde in großer Gefahr schwebt. Zusammen mit dem Kristallkind und ein paar auserwählten Bonkas macht sich Jonas auf den Weg zum Vorhang Kimbaroth, der Azon seit Langem in zwei Hälften teilt. Im Land der Malkits stellen sich die Freunde vielen Gefahren, während sich auf der Erde eine ganz andere Krise zusammenbraut.


    [Rezension] Ein plötzlicher Todesfall




    • von J.K. Rowling
    • Englischer Titel: The Casual Vacancy
    • übersetzt von Susanne Aeckerle und Marion Balkenhol
    • Ullstein
    • 576 Seiten 
    • ISBN:  978-3-548-28528-3
    • Preis: 11,99 Euro [D] 
    • Taschenbuch





    Inhalt: Barry Fairbrothers Tod sorgt im kleinen, beschaulichen Städtchen Pagford für Unruhe. Durch die Vakanz im Gemeinderat kommt es zu drei Bewerbungen um die freie Stelle.
    Barry hinterlässt zusätzlich aber nicht nur eine trauernde Ehefrau mit Kindern, sondern auch ein Projekt, das er im der Stadt angeschlossenen, heruntergekommenen Viertel Fields gestartet hat, bzw. an der Schule vor Ort. Dort gründete er eine Rudergruppe, in der er die Jugendlichen der verschiedenen Klassen, Rassen und Religionen zusammenbrachte und sie sogar zu einem ersten Sieg gegen eine andere Schule führte. Was wird jetzt mit der stillen Suhkvinder, die vom Sohn des stellvertretenden Schulleiters und der Vertrauenslehrerin gemobbt wird? Und was geschieht mit Krystal Weedon, die sich neben der Schule(schwänzen) um ihren dreijährigen Bruder Robbie kümmern muss, während ihre heroinabhängige Mutter den letzten Entzugsversuch startet?

    Donnerstag, 16. Februar 2017

    [Rezension] Ein Anfang mit Biss




    • von Michelle Rowen
    • Englischer Titel: Bitten&Smitten - Immortality Bites 01
    • übersetzt von Wolfgang Thon
    • Verlagsgruppe RandomHouse Bertelsmann - Blanvalet
    • 400 Seiten 
    • ISBN:  978-3-442-371-167
    • Preis: 6,99 Euro [D] 
    • Taschenbuch






    Inhalt: Sarah Dearly befindet sich auf dem schlimmsten Blind-Date seit Menschengedenken. Nicht nur, dass der Kerl ihr in den Hals beißt, auf einmal wird sie auch noch von Männern mit Holzpflöcken gejagt und zum krönenden Abschluss des ruinierten Abends trifft sie auf einen attraktiven Selbstmörder, mit dem sie von einer Brücke in einen Fluss fällt.
    Der lebensmüde Unbekannte entpuppt sich als Thierry de Bennicoeur, der eine Vampirbar in einem Sonnenstudio betreibt  und seines hundertjährigen Lebens überdrüssig ist. Da Sarahs Erschaffer allerdings getötet wurde, bevor ihre Verwandlung abgeschlossen war, nimmt sich Thierry wohl oder übel der frischgebackenen Vampirin an und lässt sie von seinem mächtigen Blut trinken.
    Außer mit ersten Anpassungschwierigkeiten hat Sarah mit Thierrys Exfrau zu tun, den drohenden Vampirjäger-Angriffen und damit, von einem Fettnäpfchen ins nächste zu stolpern.

    Mittwoch, 15. Februar 2017

    [Rezension] Sam und Emily



    •  von Holly Goldberg Sloan
    • Englischer Titel: I'll be there
    • übersetzt von Bernadette Ott, Barbara Lehnerer
    • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
    • ArenaVerlag
    • 432 Seiten 
    • ISBN:  978-3-401-50851-1
    • Preis: 8,99 Euro [D] 
    • Taschenbuch





    Inhalt: Der siebzehnjährige Sam Border und sein kleiner Bruder Riddle hatten bis jetzt nicht viel Glück im Leben. Außer ihrem gewaltätigen, paranoiden, kriminellen Vater Clarence, der die beiden entführt hat, als Riddle noch fast ein Baby war, haben die beiden keine lebenden Verwandten mehr, die sich um sie kümmern könnten. Sie kennen nur das Leben als Vagabunden und Landstreicher, ständig in Bewegung und auf der Flucht.  
    Eine Schule besuchen die beiden schon lange nicht mehr und gegessen wird das, was andere Menschen schon längst auf dem Müll entsorgt haben. Riddle leidet außerdem unter starkem Asthma, spricht wenig und trägt ein Telefonbuch mit sich herum, in dem er komplizierte, technische Zeichnungen anfertigt. Sam kümmert sich aufopferungsvoll um seinen kleinen Bruder, liest alte Bücher, die er auf der Müllhalde findet und hat sich mit einer ramponierten Gitarre selbst das Spielen beigebracht.
    Emily dagegen wächst behütet in einer kleinen Stadt auf. Ihr Vater ist Musiklehrer, ihre Mutter arbeitet im Krankenhaus. Auch sie hat einen kleinen Bruder und gemeinsam lebt die Familie im eigenen Haus mit Garten und Hund. 
    An dem Tag, an dem Emily ihrem Vater zuliebe das Solo "I'll be there" im Sonntagsgottesdienst singt und nervös den Blick über die Zuschauer schweifen lässt, treffen sich Sams und Emily Blick und auf einmal fällt Emily das Singen viel leichter. Sie singt einfach für diesen fremden Jungen mit den ausdrucksstarken Augen. 
    Es bleibt nicht bei dieser ersten schicksalhaften Begegnung. Schon bald überschlagen sich die Ereignisse und das Leben wird nie mehr so sein, wie es vorher war.

    Montag, 13. Februar 2017

    [Rezension] Für immer der Deine



    • von Nicholas Sparks
    • Englischer Titel: The Lucky One
    • übersetzt von Adelheid Zöfel
    • Heyne Verlag
    • 464 Seiten 
    • ISBN:  978-3-453-26553-0
    • Preis: 9,95 Euro [D] 
    • Taschenbuch







    Inhalt: Logan Thibault ist als Soldat im Irak stationiert. Als er eines Tages im Wüstensand ein laminiertes Foto einer jungen Frau mit jadegrünen Augen findet,  hängt er es ans Schwarze Brett seines Camps. Nachdem allerdings niemand es zurückholt, steckt er das Foto ein und es wird schnell zu seinem Glücksbringer. Nach seinem Einsatz weiß Logan nichts mit sich anzufangen, bis ihn ein Schicksalsschlag ereilt, der ihn schließlich auf die Spur der Frau führt. Anhand der wenigen Indizien des Fotos, gelingt es ihm die schöne Unbekannte in einer Kleinstadt in North Carolina ausfindig zu machen. Zusammen mit seinem Hund Zeus, nimmt er die  Aushilfsstelle in Beths Hundeschule an, die diese mit ihrer Großmutter Nana betreibt. Beth ist eigentlich ein gebranntes Kind in Liebesangelegenheiten, aber Logan ist nicht nur einfühlsam und geduldig mit den Hunden, sondern versteht sich auch mit ihrem Sohn Ben sehr gut. Wenn da nur nicht ihr eifersüchtiger, labiler Ex wäre, dem ihr Liebesglück ein Dorn im Auge ist.

    Sonntag, 12. Februar 2017

    [Rezension] Ballettschuhe



    • von Noel Streatfeild
    • Englischer Titel: Ballet Shoes
    • übersetzt von Irmela Brender
    • Altersempfehlung des Verlags: 10+
    • Carlsen Verlag
    • 267 Seiten 
    • ISBN:  978-3-551-31148-1
    • Preis: 7,99 Euro [D] 
    • Taschenbuch





    Inhalt: Großonkel Matthew, genannt Gom, lebt mit seiner Großnichte Sylvia Brown und deren altem Kindermädchen Nana in der Cromwell Road in London, wenn er nicht gerade auf der Suche nach Fossilien für seine berühmte Sammlung ist. Als Nana eines Tages verkündet, dass im Haus kein Platz mehr für neue Fossilien ist, bringt Gom bei seinem nächstem Besuch ein Baby mit, dass er nach einem Schiffsunglück rettete. 
    Die kleine Pauline bleibt jedoch nicht das einzige Kind, das Gom adoptiert. Ein Jahr später hat er Petrova aus Russland im Gepäck, deren Vater und Mutter ebenfalls verstorben sind. Das dritte Baby erscheint schließlich in einem Körbchen und mit den Ballettschuhen der Mutter, die sich nicht mehr um ihr Kind kümmern kann. Großonkel Matthew hinterlässt Sylvia und den Mädchen genug Geld für die kommenden fünf Jahre und begibt sich mit einem Freund auf eine weitere Reise.
    Pauline, Petrova und Posy wachsen einige Jahre behütet auf, aber als Sylvies Ersparnisse nicht mehr reichen, um den Haushalt zu finanzieren, ist sie gezwungen, die Mädchen aus der Schule zu nehmen und Zimmer im Haus zu vermieten. 

    Samstag, 14. Mai 2016

    [Rezension] Der kleine Taschenoptimist



    • von Bettina Lemke
    • dtv
    • 112 Seiten 
    • ISBN:  978-3-423-34863-8
    • Preis: 6,90 [D] 
    • Taschenbuch









    Inhalt: Positiv durchs Leben gehen und Kraft finden in den kleinen Dingen, das will uns Bettina Lemke mit ihrem Buch näher bringen. Neben einem Selbsttest, Meditationsübungen und anderen praktischen Tipps, erwarten den Leser Beschreibungen und Kurzgeschichten, die helfen sollen, vom Pessimisten zum Optimisten zu werden.

    Meine Meinung: Klein und handlich, passt der "Taschenoptimist" wie sein Name schon verspricht in jede Tasche und kann in dunklen Momenten zur Hand genommen werden. Vor allem Meditations- und Visualisierungsübungen haben es mir angetan, weil ich in einer Krisensituation nicht immer gleich auswendig weiß, was für Übungen es gibt. Die Kurzgeschichten waren nicht ganz so mein Ding, aber das ist wahrscheinlich von Pessimist zu Pessimist anders ;) Ich hatte zwischenzeitlich überlegt ihn für meine Kolleginnen zu kaufen, weil es manchmal im Arbeitsalltag schwer ist, positiv zu bleiben bei all den Sachen die man erlebt und erfährt als Erzieherin. Leider stand ich aber zum Welttag des Buches finanziell gerade nicht so gut da...aber vielleicht ja zu Weihnachten. Ich glaube, eine Portion Optimismus tut jedem gut. Und mit diesem Büchlein geht es einem gleich ein bisschen besser, und wenn man sich nur verstanden fühlt.


    Fazit: Positiv denken leicht(er) gemacht!