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Donnerstag, 26. März 2020

[Rezension] Ein ganzes halbes Jahr




  • von Jojo Moyes
  • Rowohlt Taschenbuch
  • 544 Seiten 
  • ISBN:  978-3499266720
  • Preis: 12,00 Euro [D] 
  • Taschenbuch










Louisa lebt mit ihren Eltern, ihrer alleinerziehenden Schwester und ihrem Großvater zusammen. Mit ihrem sportversessenen Freund Patrick ist sie schon eine Ewigkeit zusammen, aber zur Verlobung oder einer gemeinsamen Wohnung ist es bis jetzt nicht gekommen. Als sie ihren Job im Café verliert und als letzten Versuch eine Stelle bei den Traynors annimmt, weiß sie noch nicht, worauf sie sich eingelassen hat.
Will Traynor war ein sportlicher, aktiver Mensch vor dem Unfall. Nun ist er an den Rollstuhl gefesselt, von Krankheiten gebeutelt und abhängig von seinen Eltern und seinem Pfleger Nathan. Luisa soll ein Auge auf ihn haben, denn er hat bereits mehrfach versucht sich das Leben zu nehmen. Wird Luisa es schaffen, den mürrischen Will aus seinem Schneckenhaus herauszuholen?

Freitag, 1. April 2016

[Rezension] Gefühltes Wissen


  • von Horst Evers
  • Rowohlt Verlag
  • 156 Seiten 
  • ISBN: 978-3-449-24294-6
  • Preis: 7,99 Euro [D] 
  • Taschenbuch









Inhalt: Eine Ansammlung von "Kurzgeschichten" mitten aus dem Leben des Horst Evers.

Meine Meinung: Das Lustigste an dem ganzen Buch war das Register am Ende und auch das nur stellenweise. Vielleicht ist es einfach nicht meine Art von Humor, aber bis auf bei zwei Geschichten, musste ich noch nicht mal ansatzweise irgendwo schmunzeln.

Fazit: Definitiv nicht meine Zeit wert gewesen :( Schade.


Sonntag, 21. Februar 2016

[Rezension] Dreh dich nicht um




  • von Karin Slaughter
  • Englischer Titel: A Faint Cold Fear
  • übersetzt von Sophie Zeitz
  • rowohlt
  • 462 Seiten 
  • ISBN: 978-3-499-23649-5
  • Preis: 9,99 Euro [D] 
  • Taschenbuch
  • Teil 3 der Grant-County-Serie





Inhalt: Während Sara mit ihrer schwangeren Schwester Tessa unterwegs ist, wird sie von Ex-mann und Polizeichef Jeffrey zu einem Tatort gerufen. Ein Student ist von einer Brücke gesprungen, alles deutet auf einen Selbstmord hin. Auch Lena Adams, die mittlerweile nicht mehr bei der Polizei in Grant County arbeitet, sondern als Sicherheitsfrau auf dem College Campus, ist vor Ort. Während Sara die Leiche untersucht, verschwindet Tessa kurz im nahgelegenen Wald, um sich zu erleichtern. Als sie danach nicht zurück kommt, läuft Sara ihr nach und findet sie schließlich in einer Blutlache und schwer verwundet. Sie und das Baby schweben in Lebensgefahr und Sara und Jeffrey versuchen alles, um die beiden zu retten. Lena und ein weiterer Polizist nehmen die Verfolgung auf, können den Täter aber nicht stellen.
Am nächsten Tag begeht die Studentin, die den Toten gefunden hatte, ebenfalls Selbstmord. Bei der Obduktion stößt Sara auf ein paar Ungereimheiten und schnell stellt sich die Frage, ob der erste Selbstmord, der Angriff auf Tessa und der mysteriöse Tod der Studentin zusammenhängen und wer zu solchen Taten fähig ist. 

Samstag, 20. Februar 2016

[Rezension] Vergiss mein nicht





  • von Karin Slaughter
  • Englischer Titel: Kisscut
  • übersetzt von Teja Schwaner
  • rowohlt
  • 507 Seiten 
  • ISBN: 978-3-499-23243-5
  • Preis: 8,99 Euro [D] 
  • Taschenbuch
  • Teil 2 der Grant-County-Serie




Inhalt: Eigentlich waren Sara Linton und ihr Exmann Jeffrey Tolliver auf der Rollschuhbahn verabredet, doch schon nach wenigen Minuten wird der Polizeichef am Telefon gebraucht. Als auf dem Vorplatz ein Tumult entsteht, schaut er pflichtbewusst nach dem Rechten und gerät in eine prekäre Situation. Die 13-jährige Jennifer bedroht den drei Jahre älteren Mark mit einer Waffe. Während Jeffrey Verstärkung anfordert und versucht, das Mädchen von seinem Vorhaben abzubringen, macht Sara auf der Hallentoilette eine grausame Entdeckung. 
Als Jennifer das Feuer auf Mark eröffnet, bleibt Jeffrey schließlich keine andere Wahl, als sie zu erschießen. Sara, die Jennifers Kinderärztin war, führt in ihrer Funktion als Coroner die Obduktion durch und die schockierenden Ergebnisse führen Jeffrey, Sara und Lena mitten hinein in ihren nächsten, erschütternden Fall.

Montag, 8. Februar 2016

[Rezension] Mieses Karma






  • von David Safier
  • rowohlt
  • 283 Seiten 
  • ISBN: 978-3-499-24455-1
  • Preis: 8,99 Euro [D] 
  • Taschenbuch






Inhalt: Kim Lange ist Ehefrau, Mutter und erfolgreiche Fernsehmoderatorin. Das alles unter einen Hut zu bringen ist nicht immer leicht und deswegen müssen ihr Mann Alex und ihre gemeinsame Tochter Lilly immer (mal wieder) zurückstecken. Ganz krisenfrei scheint die Ehe von Alex und Kim auch nicht mehr zu sein, vor allem wenn Daniel Kohn in Kims Nähe ist.  
Am Tag, an dem Kim den Deutschen Fernsehpreis verliehen bekommt, passiert deshalb so einiges. Nicht nur, dass Kim den fünften Geburtstag ihrer Tochter verpasst, weil sie zu dieser wichtigen Veranstaltung muss, nein, auch das Kleid, das eigentlich perfekt für sie war, wird nicht geliefert und auf dem Weg zur Bühne platzt ihr das Ersatzkleid aus allen Nähten. Aus Frust, aber auch weil es einer langen Phantasie von ihr entspringt, betrügt Kim ihren Mann mit Daniel. Als sie danach auf dem Dach des Hotel einen ruhigen Ort zum Nachdenken sucht, wird sie von herabstürzenden Teilen einer russischen Raumstation erschlagen. "Das war's", denkt sie sich, als ihr Leben an ihrem inneren Auge vorbeizieht...Aber dann wacht sie im Körper einer Ameise auf und eine dicke Ameise behauptet, Buddha zu sein. Kim hatte in ihrem Leben nicht gerade gutes Karma gesammelt, was ihre neue Lebensform erklärt. Als Ameise will sie aber definitiv nicht ihr Dasein fristen. Und vor allem will sie auf keinen Fall, dass Alex sich mit ihrer ehemals besten Freundin Nina über sie hinweg tröstet. Schnell fasst sie einen Entschluss: Sie muss irgendwie auf der Reinkarnationsleiter aufsteigen und gutes Karma sammeln...

Montag, 1. Februar 2016

[Rezension] Die letzten Tage von Rabbit Hayes



 
 
 

  • von Anna McPartlin
  • Englischer Titel: The Last Days of Rabbit Hayes
  • übersetzt von Sabine Längsfeld
  • rowohlt
  • 464 Seiten 
  • ISBN: 978-3-499-26922-6
  • Preis: 12,00 Euro [D] 
  • Taschenbuch





Inhalt: Rabbit Hayes heißt eigentlich Mia. Rabbit Hayes ist alleinerziehende Mutter. Rabbit Hayes ist die Tochter von Molly und Jack. Rabbit Hayes ist die Schwester von Davey und Grace. Rabbit Hayes ist die beste Freundin von Marjorie. Rabbit Hayes hat Krebs - und das nicht zum ersten Mal. Dieses Mal wird sie von ihrer 12-jährigen Tochter Juliet mit gebrochenem Bein in der Küche gefunden und schnell wird klar, dass sie diesen Kampf nicht gewinnen wird. Ihre Eltern, allen voran ihre Mutter, geben trotzdem nicht kampflos auf und suchen ein letztes Mal nach alternativen Heilmethoden und Versuchsreihen, die ihrer Tochter vielleicht doch noch irgendwie helfen können.
Juliet derweil redet sich ein, dass ihr Mutter bald wieder nach Hause kommen wird, aber tief in ihrem Herzen spürt auch sie, dass deren Zeit abgelaufen ist.