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Donnerstag, 8. November 2018

[Rezension] Um die Ecke geküsst





  • von Meg Cabot
  • Englischer Titel: The Boy Next Door
  • übersetzt von Andrea Brandl
  • blanvalet
  • 507 Seiten 
  • ISBN:  978-3-442-37541-7
  • Preis: 9,99 Euro [D] 
  • Taschenbuch







Nachdem ihre achtzigjährige Nachbarin überfallen wurde und im Krankenhaus liegt, ist Melissa hin und her gerissen zwischen deren Haustieren, um die sie sich vorerst kümmert, und ihrem Job beim New York Journal. Max ist Fotograf und der einzige Verwandte der alten Dame, möchte aber lieber weiter im Urlaub mit einem Supermodel verweilen und fordert deswegen von seinem ehemaligen Schulkameraden John, der mittlerweile beim New York Chronicle arbeitet, einen Gefallen ein. Dieser gibt sich als Max. Und damit fangen die Probleme erst so richtig an.

Donnerstag, 16. Februar 2017

[Rezension] Ein Anfang mit Biss




  • von Michelle Rowen
  • Englischer Titel: Bitten&Smitten - Immortality Bites 01
  • übersetzt von Wolfgang Thon
  • Verlagsgruppe RandomHouse Bertelsmann - Blanvalet
  • 400 Seiten 
  • ISBN:  978-3-442-371-167
  • Preis: 6,99 Euro [D] 
  • Taschenbuch






Inhalt: Sarah Dearly befindet sich auf dem schlimmsten Blind-Date seit Menschengedenken. Nicht nur, dass der Kerl ihr in den Hals beißt, auf einmal wird sie auch noch von Männern mit Holzpflöcken gejagt und zum krönenden Abschluss des ruinierten Abends trifft sie auf einen attraktiven Selbstmörder, mit dem sie von einer Brücke in einen Fluss fällt.
Der lebensmüde Unbekannte entpuppt sich als Thierry de Bennicoeur, der eine Vampirbar in einem Sonnenstudio betreibt  und seines hundertjährigen Lebens überdrüssig ist. Da Sarahs Erschaffer allerdings getötet wurde, bevor ihre Verwandlung abgeschlossen war, nimmt sich Thierry wohl oder übel der frischgebackenen Vampirin an und lässt sie von seinem mächtigen Blut trinken.
Außer mit ersten Anpassungschwierigkeiten hat Sarah mit Thierrys Exfrau zu tun, den drohenden Vampirjäger-Angriffen und damit, von einem Fettnäpfchen ins nächste zu stolpern.

Freitag, 13. Mai 2016

[Rezension] Ich glaube, der Fliesenleger ist tot






 
 
 
 
 
Inhalt: Julia Karnick ist Journalistin und lebt mit Mann und zwei Kindern in einer schönen Mietwohnung. Als sie diese Hals-über-Kopf wegen Kündigung auf Eigenbedarf verlassen müssen und nur im letzten Moment davor bewahrt werden, in einen Schrebergarten umzuziehen, wächst in Julias Mann der Wunsch nach dem Eigenheim. Julia ist zuerst skeptisch, zählt sie sich doch zum "Miettyp". Aber Onkel Rolf findet, dass es eine gute Idee ist, ein Haus zu kaufen und da Julias Mann anbietet, sich um alles zu kümmern, kann sie gar nicht anders...und gibt nach. Was der Hauskauf, -Abriss, -Neubau und diverse Katatrophen für sie bereit gehalten haben, das lest selbst!

Donnerstag, 18. Februar 2016

[Rezension] Zerstört






  • von Karin Slaughter
  • Englischer Titel: Beyond reach [US], Skin Privelege [UK]
  • übersetzt von Klaus Berr
  • blanvalet
  • 512 Seiten 
  • ISBN: 978-3-442-37220-1
  • Preis: 9,99 Euro [D] 
  • Taschenbuch
  • Teil 6 der Grant-County-Serie


Inhalt: Die Detective Lena Adams wird aufgegriffen, als in Reese ein Auto auf dem Footballfeld ausbrennt und eine verkohlte Leiche gefunden wird. Ihr Onkel Hank scheint wie vom Erdboden verschwunden. Ist er das Opfer? Und ist Lena zu einer solchen Tat fähig? Ihr Vorgesetzter und Polizeichef von Grant County, Jeffrey Tolliver und seine Frau Sarah Linton, Kinderärztin und Coroner, beginnen auf eigene Faust zu ermitteln und geraten schon bald in ein Netz aus Drogen, Korruption, Lügen und Geheimnissen.

Dienstag, 19. Januar 2016

[Rezension] Wer Ja sagt, muss auch Tante Inge ausladen




  • von Thomas Sünder
  • blanvalet
  • 272 Seiten 
  • ISBN: 9-783-442-38131-9
  • Preis: 8,99 Euro [D]
  • Taschenbuch 








Inhalt: Hochzeits-DJ Thomas Sünder hat die Nase voll. Nachdem er bei seinen ersten Engagements diversen Pannen und Pleiten hilflos zusehen musste, klinkt er sich nun bei der Hochzeitsplanung ein. In den Gesprächen mit Brautpaaren, die sich eigentlich um die musikalische Untermalung des Abends drehen sollen, lässt er sich Ablauf und Programm erläutern und gibt Tipps, wo er kann. 

Sonntag, 4. Januar 2015

[Rezension] Hundekuchen zum Frühstück





 

  • von Elsa Watson
  • Englischer Titel: Dog Days
  • übersetzt von Monika Koch
  • blanvalet
  • 414 Seiten
  • ISBN: 9-783-442-38002-2




Inhalt: Jessica führte zusammen mit ihrer Freundin Kerrie erfolgreich ihr kleines Café "Glimmerglass", als sie eines Tages bei vollem Haus einen schwerwiegenden Fehler begeht. Bei einem Wutausbruch rutschen ihr die alles vernichtenden Worte raus: Ich hasse Hunde. Madrona, das allseits bekannte Hundeparadies, nimmt das natürlich nicht auf die leichte Schulter und schon bald steckt das Café in finanziellen Nöten, weil die Kundschaft ausbleibt. Jessica ist das alles furchtbar unangenehm, vor allem weil der gutaussehende Tierarzt Max zu ihren Stammkunden gehört, der nun ja nur schlecht von ihr denken kann.

Freitag, 31. Januar 2014

[Rezension] Die Meisterin






  • von Trudi Canvan
  • Englischer Titel: The High Lord. The Black Magician Trilogy Book Three
  • blanvalet
  • 697 Seiten
  • ISBN: 978-3-442-24396-9
  • Preis: 9,95 Euro [D]
  • Taschenbuch 







Inhalt: Im dritten und letzten Band erfährt Sonea von den wahren Beweggründen des Hohen Lords und entschließt sich schließlich, selbst schwarze Magie von ihm zu lernen, um Kyralia mit all seinen Bewohnern vor der Übermacht der feindlichen Ichani beschützen zu können. Als die Gilde davon erfährt, werden beide in das einzige Land verstoßen, dass nicht zu den Verbündeten Ländern gehört: Sachaka. Zu spät merken die Magier, dass sie ihre stärksten Krieger verbannt haben. Die Handlung spitzt sich zu, als die Ichani, unter dem rachsüchtigen Kariko vereint, ins Land einfallen und eine Spur der Verwüstung hinter sich lassen. Ihr Ziel ist die Haupstadt Imardin und die Magier versuchen nun verzweifelt sich auf den Kampf vorzubereiten. Nur mit Hilfe der Diebe und der beiden schwarzen Magier kann die Stadt vor dem Schlimmsten bewahrt werden. Doch Sonea und Akkarin müssen einen furchtbaren Preis dafür zahlen