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Donnerstag, 26. März 2020

[Rezension] Ein ganzes halbes Jahr




  • von Jojo Moyes
  • Rowohlt Taschenbuch
  • 544 Seiten 
  • ISBN:  978-3499266720
  • Preis: 12,00 Euro [D] 
  • Taschenbuch










Louisa lebt mit ihren Eltern, ihrer alleinerziehenden Schwester und ihrem Großvater zusammen. Mit ihrem sportversessenen Freund Patrick ist sie schon eine Ewigkeit zusammen, aber zur Verlobung oder einer gemeinsamen Wohnung ist es bis jetzt nicht gekommen. Als sie ihren Job im Café verliert und als letzten Versuch eine Stelle bei den Traynors annimmt, weiß sie noch nicht, worauf sie sich eingelassen hat.
Will Traynor war ein sportlicher, aktiver Mensch vor dem Unfall. Nun ist er an den Rollstuhl gefesselt, von Krankheiten gebeutelt und abhängig von seinen Eltern und seinem Pfleger Nathan. Luisa soll ein Auge auf ihn haben, denn er hat bereits mehrfach versucht sich das Leben zu nehmen. Wird Luisa es schaffen, den mürrischen Will aus seinem Schneckenhaus herauszuholen?

Donnerstag, 16. Februar 2017

[Rezension] Ein Anfang mit Biss




  • von Michelle Rowen
  • Englischer Titel: Bitten&Smitten - Immortality Bites 01
  • übersetzt von Wolfgang Thon
  • Verlagsgruppe RandomHouse Bertelsmann - Blanvalet
  • 400 Seiten 
  • ISBN:  978-3-442-371-167
  • Preis: 6,99 Euro [D] 
  • Taschenbuch






Inhalt: Sarah Dearly befindet sich auf dem schlimmsten Blind-Date seit Menschengedenken. Nicht nur, dass der Kerl ihr in den Hals beißt, auf einmal wird sie auch noch von Männern mit Holzpflöcken gejagt und zum krönenden Abschluss des ruinierten Abends trifft sie auf einen attraktiven Selbstmörder, mit dem sie von einer Brücke in einen Fluss fällt.
Der lebensmüde Unbekannte entpuppt sich als Thierry de Bennicoeur, der eine Vampirbar in einem Sonnenstudio betreibt  und seines hundertjährigen Lebens überdrüssig ist. Da Sarahs Erschaffer allerdings getötet wurde, bevor ihre Verwandlung abgeschlossen war, nimmt sich Thierry wohl oder übel der frischgebackenen Vampirin an und lässt sie von seinem mächtigen Blut trinken.
Außer mit ersten Anpassungschwierigkeiten hat Sarah mit Thierrys Exfrau zu tun, den drohenden Vampirjäger-Angriffen und damit, von einem Fettnäpfchen ins nächste zu stolpern.

Mittwoch, 15. Februar 2017

[Rezension] Sam und Emily



  •  von Holly Goldberg Sloan
  • Englischer Titel: I'll be there
  • übersetzt von Bernadette Ott, Barbara Lehnerer
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • ArenaVerlag
  • 432 Seiten 
  • ISBN:  978-3-401-50851-1
  • Preis: 8,99 Euro [D] 
  • Taschenbuch





Inhalt: Der siebzehnjährige Sam Border und sein kleiner Bruder Riddle hatten bis jetzt nicht viel Glück im Leben. Außer ihrem gewaltätigen, paranoiden, kriminellen Vater Clarence, der die beiden entführt hat, als Riddle noch fast ein Baby war, haben die beiden keine lebenden Verwandten mehr, die sich um sie kümmern könnten. Sie kennen nur das Leben als Vagabunden und Landstreicher, ständig in Bewegung und auf der Flucht.  
Eine Schule besuchen die beiden schon lange nicht mehr und gegessen wird das, was andere Menschen schon längst auf dem Müll entsorgt haben. Riddle leidet außerdem unter starkem Asthma, spricht wenig und trägt ein Telefonbuch mit sich herum, in dem er komplizierte, technische Zeichnungen anfertigt. Sam kümmert sich aufopferungsvoll um seinen kleinen Bruder, liest alte Bücher, die er auf der Müllhalde findet und hat sich mit einer ramponierten Gitarre selbst das Spielen beigebracht.
Emily dagegen wächst behütet in einer kleinen Stadt auf. Ihr Vater ist Musiklehrer, ihre Mutter arbeitet im Krankenhaus. Auch sie hat einen kleinen Bruder und gemeinsam lebt die Familie im eigenen Haus mit Garten und Hund. 
An dem Tag, an dem Emily ihrem Vater zuliebe das Solo "I'll be there" im Sonntagsgottesdienst singt und nervös den Blick über die Zuschauer schweifen lässt, treffen sich Sams und Emily Blick und auf einmal fällt Emily das Singen viel leichter. Sie singt einfach für diesen fremden Jungen mit den ausdrucksstarken Augen. 
Es bleibt nicht bei dieser ersten schicksalhaften Begegnung. Schon bald überschlagen sich die Ereignisse und das Leben wird nie mehr so sein, wie es vorher war.

Sonntag, 12. Februar 2017

[Rezension] Ballettschuhe



  • von Noel Streatfeild
  • Englischer Titel: Ballet Shoes
  • übersetzt von Irmela Brender
  • Altersempfehlung des Verlags: 10+
  • Carlsen Verlag
  • 267 Seiten 
  • ISBN:  978-3-551-31148-1
  • Preis: 7,99 Euro [D] 
  • Taschenbuch





Inhalt: Großonkel Matthew, genannt Gom, lebt mit seiner Großnichte Sylvia Brown und deren altem Kindermädchen Nana in der Cromwell Road in London, wenn er nicht gerade auf der Suche nach Fossilien für seine berühmte Sammlung ist. Als Nana eines Tages verkündet, dass im Haus kein Platz mehr für neue Fossilien ist, bringt Gom bei seinem nächstem Besuch ein Baby mit, dass er nach einem Schiffsunglück rettete. 
Die kleine Pauline bleibt jedoch nicht das einzige Kind, das Gom adoptiert. Ein Jahr später hat er Petrova aus Russland im Gepäck, deren Vater und Mutter ebenfalls verstorben sind. Das dritte Baby erscheint schließlich in einem Körbchen und mit den Ballettschuhen der Mutter, die sich nicht mehr um ihr Kind kümmern kann. Großonkel Matthew hinterlässt Sylvia und den Mädchen genug Geld für die kommenden fünf Jahre und begibt sich mit einem Freund auf eine weitere Reise.
Pauline, Petrova und Posy wachsen einige Jahre behütet auf, aber als Sylvies Ersparnisse nicht mehr reichen, um den Haushalt zu finanzieren, ist sie gezwungen, die Mädchen aus der Schule zu nehmen und Zimmer im Haus zu vermieten. 

Sonntag, 21. Februar 2016

[Rezension] Dreh dich nicht um




  • von Karin Slaughter
  • Englischer Titel: A Faint Cold Fear
  • übersetzt von Sophie Zeitz
  • rowohlt
  • 462 Seiten 
  • ISBN: 978-3-499-23649-5
  • Preis: 9,99 Euro [D] 
  • Taschenbuch
  • Teil 3 der Grant-County-Serie





Inhalt: Während Sara mit ihrer schwangeren Schwester Tessa unterwegs ist, wird sie von Ex-mann und Polizeichef Jeffrey zu einem Tatort gerufen. Ein Student ist von einer Brücke gesprungen, alles deutet auf einen Selbstmord hin. Auch Lena Adams, die mittlerweile nicht mehr bei der Polizei in Grant County arbeitet, sondern als Sicherheitsfrau auf dem College Campus, ist vor Ort. Während Sara die Leiche untersucht, verschwindet Tessa kurz im nahgelegenen Wald, um sich zu erleichtern. Als sie danach nicht zurück kommt, läuft Sara ihr nach und findet sie schließlich in einer Blutlache und schwer verwundet. Sie und das Baby schweben in Lebensgefahr und Sara und Jeffrey versuchen alles, um die beiden zu retten. Lena und ein weiterer Polizist nehmen die Verfolgung auf, können den Täter aber nicht stellen.
Am nächsten Tag begeht die Studentin, die den Toten gefunden hatte, ebenfalls Selbstmord. Bei der Obduktion stößt Sara auf ein paar Ungereimheiten und schnell stellt sich die Frage, ob der erste Selbstmord, der Angriff auf Tessa und der mysteriöse Tod der Studentin zusammenhängen und wer zu solchen Taten fähig ist. 

Samstag, 20. Februar 2016

[Rezension] Vergiss mein nicht





  • von Karin Slaughter
  • Englischer Titel: Kisscut
  • übersetzt von Teja Schwaner
  • rowohlt
  • 507 Seiten 
  • ISBN: 978-3-499-23243-5
  • Preis: 8,99 Euro [D] 
  • Taschenbuch
  • Teil 2 der Grant-County-Serie




Inhalt: Eigentlich waren Sara Linton und ihr Exmann Jeffrey Tolliver auf der Rollschuhbahn verabredet, doch schon nach wenigen Minuten wird der Polizeichef am Telefon gebraucht. Als auf dem Vorplatz ein Tumult entsteht, schaut er pflichtbewusst nach dem Rechten und gerät in eine prekäre Situation. Die 13-jährige Jennifer bedroht den drei Jahre älteren Mark mit einer Waffe. Während Jeffrey Verstärkung anfordert und versucht, das Mädchen von seinem Vorhaben abzubringen, macht Sara auf der Hallentoilette eine grausame Entdeckung. 
Als Jennifer das Feuer auf Mark eröffnet, bleibt Jeffrey schließlich keine andere Wahl, als sie zu erschießen. Sara, die Jennifers Kinderärztin war, führt in ihrer Funktion als Coroner die Obduktion durch und die schockierenden Ergebnisse führen Jeffrey, Sara und Lena mitten hinein in ihren nächsten, erschütternden Fall.

Donnerstag, 18. Februar 2016

[Rezension] Zerstört






  • von Karin Slaughter
  • Englischer Titel: Beyond reach [US], Skin Privelege [UK]
  • übersetzt von Klaus Berr
  • blanvalet
  • 512 Seiten 
  • ISBN: 978-3-442-37220-1
  • Preis: 9,99 Euro [D] 
  • Taschenbuch
  • Teil 6 der Grant-County-Serie


Inhalt: Die Detective Lena Adams wird aufgegriffen, als in Reese ein Auto auf dem Footballfeld ausbrennt und eine verkohlte Leiche gefunden wird. Ihr Onkel Hank scheint wie vom Erdboden verschwunden. Ist er das Opfer? Und ist Lena zu einer solchen Tat fähig? Ihr Vorgesetzter und Polizeichef von Grant County, Jeffrey Tolliver und seine Frau Sarah Linton, Kinderärztin und Coroner, beginnen auf eigene Faust zu ermitteln und geraten schon bald in ein Netz aus Drogen, Korruption, Lügen und Geheimnissen.

Dienstag, 6. Januar 2015

[Rezension] Vergebung





  • von Stieg Larsson
  • Schwedischer Originaltitel: Luftslottet som sprängdes
  • übersetzt von Wibke Kuhn
  • Heyne
  • 848 Seiten
  • ISBN: 978-3-453-43406-6




Inhalt: Nachdem sich die Ereignisse am Ende von Band zwei überschlagen hatten, geht es nahtlos mit der Handlung weiter. Während Mikael weiterhin versucht, Lisbeths Unschuld zu beweisen, stößt er auf eine Verschwörung mit ungeahnten Ausmaßen, denn die "Sektion" schreckt bei ihren Vertuschungsversuchen auch nicht vor Mord zurück.

Samstag, 3. Januar 2015

[Rezension] Verdammnis






  • von Stieg Larsson
  • Schwedischer Originaltitel: Flickan som lekte med elden
  • übersetzt von Wibke Kuhn
  • Heyne
  • 751 Seiten
  • ISBN: 978-3-453-43317-5




Inhalt: Mikael Blomkvist ist wieder da. Nachdem er am Ende von Verblendung mit Hilfe der Privatdetektivin Lisbeth Salander dem skrupellosen Geschäftsmann Wennerström seine Vergehen nachweisen konnte, ist auch sein Ansehen wieder hergestellt. 
Zusammen mit Erika Berger ist er weiter der Herausgeber der Zeitschrift Millenium. 
Dag Svensson, einer ihrer Mitarbeiter, wird zusammen mit seiner Freundin Mia Bergmann kurz vor der Veröffentlichung ihrer brisanten Story über Mädchenhandel ermordert aufgefunden. Die Beweise am Tatort deuten auf Lisbeth Salander und der Mordverdacht verdichtet sich noch, als ihr Betreuer ebenfalls tot aufgefunden wird. Die Jagd auf die skrupelose Mörderin beginnt. Mikael aber glaubt an ihre Unschuld, stellt eigene Nachforschungen an und befindet sich bald wieder in einem Spiel auf Leben und Tod.

Freitag, 2. Januar 2015

[Rezension] Verblendung






  • von Stieg Larsson
  • Schwedischer Titel: Män som hatar kvinnor
  • übersetzt von Wibke Kuhn
  • Heyne
  • 688 Seiten
  • ISBN: 978-3-453-50384-7




Inhalt: Mikael Blomkvist ist Journalist und Herausgeber der Zeitschrift Millenium. Bis er sich  mit dem berühmt-berüchtigten Geschäftsmann Wennerström anlegt. Sein guter Ruf und seine Glaubwürdigkeit sind schnell dahin und er ist psychisch und finanziell am Ende, doch der Geschäftsmann Hendrik Vanger macht ihm ein Angebot, das Mikael schließlich annimmt: Er soll herausfinden, was mit der verschollenen Nichte des ehemaligen Konzernchefs passiert ist, die vor mehr als vier Jahrezehnten im Alter von 13 Jahren spurlos verschwand. Unter dem Deckmantel, die Familienchronik der Vangers zu schreiben, soll Mikael ein Jahr lang eigene Ermittlungen anstellen. Unterstützung bekommt er dabei schließlich von der unzugänglichen Lisbeth Salander, einer jungen Privatdetektivin mit eigenwilligem Aussehen und Charakter. Was die beiden dann entdecken, das, lest selbst!

Sonntag, 8. Juni 2014

[TAG] A Song of Ice and Fire

Ach, ich stöbere gerne in anderen Bücherblogs und in Riinchens Bücherwelt
bin ich gerade auf den GAME OF THRONES TAG gestoßen. Jetzt juckt es mich in den Fingern, die nächste Rezension gibt es dann morgen. GoT oder auch ASoIaF haben jetzt Vorrang.

1. Wie hast du die Bücher/Serie endeckt?

Als Au-pair in Finnland hatte ich das große Glück, dass meine Gasteltern gerne lasen und eine Wand meines Zimmers nur aus Bücherregalen bestand. Dort standen die ersten vier Bücher der Serie und warteten darauf, von mir gelesen zu werden. Da ich vorher aber noch nie von George R.R.Martin gehört hatte, hatte ich es nicht sehr eilig damit.
Wenn die Kinder abends im Bett lagen, las ich entweder in meinem Zimmer oder schaute DVDs mit meinen Gasteltern. Nachdem ich längere Zeit nicht mehr beim Fernsehen dabei war, fragte mich mein Gastpapa, ob ich mit ihnen eine neue Serie schauen würde: "Game of Thrones". Auf meine Frage, worum es darin ging, lautete seine Antwort, "Sex und Gewalt".
Zuerst etwas abgeschreckt und skeptisch las ich schließlich das der DVD beliegende Begleitheft. Mein Interesse war geweckt. Gemeinsam schauten wir Staffel 1. Dann hieß es warten.
Und wie überrbückt man die Wartezeit besser, als Bücher 2-4 zu lesen. Kurz bevor die zweite Staffel erschien, war ich fertig mit Buch 5 (A Dance with Dragons), das gerade erst veröffentlicht worden war. Auf dem Rückweg nach Deutschland kaufte ich mir "A Game of Thrones" und schloß damit die letzte Wissenslücke in der Fantasy-Saga. Seit dem warte ich verzweifelt auf Buch 6.

2. Was ist dein liebstes Haus, abgesehen von den Starks und den Lannisters? 

Montag, 26. Mai 2014

[Rezension] Die Glasbläserin


 



  • von Petra Durst-Benning
  • Taschenbuch, historischer Roman
  • List
  • 494 Seiten
  • ISBN: 3-548-60132-4







Inhalt: Die drei Schwestern Johanna, Ruth und Marie führen mit ihrem Vater ein glückliches, wohl behütetes und unbeschwertes Leben. 
Als ihr Vater eines nachts plötzlich verstirbt, stehen die drei jungen Frauen mittellos da und müssen sich selbst ihren Lebensunterhalt verdienen.

Donnerstag, 22. Mai 2014

[Rezension] Unsre Oma









  • von Ilsa Kleberger
  • Taschenbuch
  • Ravensburger
  • 142 Seiten
  • ISBN: 3-473-39166-2
  • Preis: ?








   


Inhalt: 12 Kapitel über Oma Pieselang. Die sechs Enkelkinder können sich glücklich schätzen, denn mit ihrer Oma wird es nie langweilig. Ob beim Schlittschuhlaufen als Lebensretterin, bei einer Party als Anstandsdame, beim Auswandern, Krank-sein oder Geburtstag feiern. Oma sieht vielleicht altmodisch aus, aber sie kann einfach alles.

Freitag, 31. Januar 2014

[Rezension] Die Meisterin






  • von Trudi Canvan
  • Englischer Titel: The High Lord. The Black Magician Trilogy Book Three
  • blanvalet
  • 697 Seiten
  • ISBN: 978-3-442-24396-9
  • Preis: 9,95 Euro [D]
  • Taschenbuch 







Inhalt: Im dritten und letzten Band erfährt Sonea von den wahren Beweggründen des Hohen Lords und entschließt sich schließlich, selbst schwarze Magie von ihm zu lernen, um Kyralia mit all seinen Bewohnern vor der Übermacht der feindlichen Ichani beschützen zu können. Als die Gilde davon erfährt, werden beide in das einzige Land verstoßen, dass nicht zu den Verbündeten Ländern gehört: Sachaka. Zu spät merken die Magier, dass sie ihre stärksten Krieger verbannt haben. Die Handlung spitzt sich zu, als die Ichani, unter dem rachsüchtigen Kariko vereint, ins Land einfallen und eine Spur der Verwüstung hinter sich lassen. Ihr Ziel ist die Haupstadt Imardin und die Magier versuchen nun verzweifelt sich auf den Kampf vorzubereiten. Nur mit Hilfe der Diebe und der beiden schwarzen Magier kann die Stadt vor dem Schlimmsten bewahrt werden. Doch Sonea und Akkarin müssen einen furchtbaren Preis dafür zahlen