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Samstag, 14. Mai 2016

[Rezension] Der kleine Taschenoptimist



  • von Bettina Lemke
  • dtv
  • 112 Seiten 
  • ISBN:  978-3-423-34863-8
  • Preis: 6,90 [D] 
  • Taschenbuch









Inhalt: Positiv durchs Leben gehen und Kraft finden in den kleinen Dingen, das will uns Bettina Lemke mit ihrem Buch näher bringen. Neben einem Selbsttest, Meditationsübungen und anderen praktischen Tipps, erwarten den Leser Beschreibungen und Kurzgeschichten, die helfen sollen, vom Pessimisten zum Optimisten zu werden.

Meine Meinung: Klein und handlich, passt der "Taschenoptimist" wie sein Name schon verspricht in jede Tasche und kann in dunklen Momenten zur Hand genommen werden. Vor allem Meditations- und Visualisierungsübungen haben es mir angetan, weil ich in einer Krisensituation nicht immer gleich auswendig weiß, was für Übungen es gibt. Die Kurzgeschichten waren nicht ganz so mein Ding, aber das ist wahrscheinlich von Pessimist zu Pessimist anders ;) Ich hatte zwischenzeitlich überlegt ihn für meine Kolleginnen zu kaufen, weil es manchmal im Arbeitsalltag schwer ist, positiv zu bleiben bei all den Sachen die man erlebt und erfährt als Erzieherin. Leider stand ich aber zum Welttag des Buches finanziell gerade nicht so gut da...aber vielleicht ja zu Weihnachten. Ich glaube, eine Portion Optimismus tut jedem gut. Und mit diesem Büchlein geht es einem gleich ein bisschen besser, und wenn man sich nur verstanden fühlt.


Fazit: Positiv denken leicht(er) gemacht!

Mittwoch, 24. Februar 2016

[Rezension] Das Haus der Treppen




  • von William Sleator
  • Englischer Titel: House of Stairs
  • übersetzt von Hannelore Placzek
  • dtv pocket - Deutscher Taschenbuch Verlag
  • 188 Seiten 
  • ISBN: 978-3-423-07859-7
  • Preis: 5,95 Euro [D] 
  • Taschenbuch








Inhalt: Lola, Peter, Blossom, Abigail und Oliver sind alle 15 Jahre alt. Sie alle leben seit kurzem oder langen in Waisenhäusern. Und sie alle finden sich an einem sonderbaren Ort wieder: einem unendlich wirkenden Raum, in dem es nichts gibt als Treppen. 
Außer einem Wasserloch, das gefährlich auf einem Brückenübergang liegt und als Klo und Trinkquelle zugleich dient, gibt es auf einer der Plattformen einen seltsamen Automaten, welcher die Gruppe mit Essen versorgt....wenn sie einen bestimmten Tanz aufführen. Da es keinen Ausweg aus dieser unmöglichen Situation gibt, beugen sich die Jugendlichen den wunderlichen Bedingungen und passen sich den undurchschaubaren Vorgaben der Maschine an.
Nach kurzer Zeit jedoch ändert sich das Verhalten des Automaten und er reagiert nur noch, wenn es in der Gruppe Missstimmung gibt und schnell stellt sich die Frage, ob sie sich von einer Maschine beherrschen lassen oder ob sie dagegen ankämpfen können.

Dienstag, 26. Januar 2016

[Rezension] Der geheime Garten

 
 
 


  • von Frances Hodgson Burnett
  • Englischer Titel: The Secret Garden
  • übersetzt von Friedel Hömke
  • dtv junior
  • 192 Seiten 
  • ISBN:3-423-07317-9
  • Preis: 6,95 Euro [D] 
  • Taschenbuch
 
 
 
 
 
Inhalt: Mary Lennox wächst in Indien auf, als einzige Tochter reicher Eltern. Von ihren Eltern bekommt sie jedoch wenig zu sehen und so wird sie von den Dienstboten aufgezogen und verwöhnt und ist ein missgelauntes, selbstsüchtiges, verzogenes Kind. 
Das alles ändert sich abrupt, als ihre Eltern und fast alle Dienstboten der Cholera zum Opfer fallen. Mary wird zu ihrem Onkel nach Yorkshire, England geschickt, der in einem alten Herrenhaus am Rande des Moores lebt. 
Mary bleibt sich dort größtenteils selbst unterlassen. Zu ihrer Vertrauten wird schließlich das Dienstmädchen Martha, die ihr wunderliche Geschichten von ihrem Bruder Dickon erzählt, der mit den Tieren spricht, vom Moor und seiner Schönheit und vom geheimen Garten, der seit dem Tod der Hausherrin verschlossen ist und als verschollen gilt.
Aber nicht nur der Garten weckt Marys Neugierde und macht sie den Menschen um sich herum zugänglicher. In mehrere Nächten hört Mary ein Geheule, das unmöglich vom Wind stammen kann, auch wenn Martha und die Haushälterin Mrs. Medlock genau das behaupten. Welche Geheimnisse birgt das alte Herrenhaus?

Montag, 12. Oktober 2015

[Rezension] Ich und die Menschen

 



  • von Matt Haig
  • Englischer Titel: Humans
  • übersetzt von Sophie Zeitz
  • Deutscher Taschenbuch Verlag
  • 350 Seiten 
  • ISBN: 9-783-423-26014-5






Inhalt: Professor Andrew Martin entschlüsselt ein bis dato unlösbares Rätsel und wird kurz darauf nachts aufgegriffen, nackt und offensichtlich stark verwirrt. Was niemand weiß: Andrew Martin ist tot und ein außerirdisches Wesen hat von seinem Körper Besitz ergriffen, um die Menschheit vor den Folgen der bahnbrechenden Entdeckung des Professors zu bewahren. Begeistert ist der Vonnadorianer über diese Aufgabe allerdings weniger, neigen die Menschen doch zu Gewalttätigkeit und Egoismus und sind eine von Grund auf böse Lebensform, die es eigentlich gar nicht wert ist, vor ihren eigenen Unzulänglichkeiten gerettet zu werden.
Doch bald stellt der neue Andrew Martin fest, dass die Menschen eine komplexeres Innenleben haben, als von seinem Volk angenommen. Ist diese Spezies wirklich durch und durch schlecht? 

Montag, 25. Mai 2015

[Rezension] Der kleine Hobbit






  • von J. R. R. Tolkien
  • Englischer Titel: The Hobbit
  • übersetzt von Walter Scherf
  • dtv junior
  • 478 Seiten
  • ISBN: 978-3-423-07151-2






Inhalt: Bilbo Beutlin ist ein Hobbit und eines Tages wird er in ein Abenteuer von ungeahnten Ausmaßen verwickelt. 
Alles beginnt damit, dass der kleine Hobbit beim Nachmittagstee gestört wird. Der Zwergenkönig und seine 12 Begleiter überreden ihn schließlich, sich ihnen als Meisterdieb anzuschließen und sich mit ihnen und Gandalf auf eine Reise quer durch Mittelerde zu begeben. Während sie sich auf dem Weg befinden, den geraubten Schatz der Zwerge vom Drachen Smaug zurückzugewinnen, fällt Bilbo ein Ring in die Hände (der im späteren Verlauf die Grundlage für Tolkiens  "Herr der Ringe" sein wird), der ungeahnte Kräfte in sich birgt. Die tapferen Helden müssen noch viele Hindernisse überwinden, bevor sie Smaug letzten Endes gegenüber treten können. Und das ist nicht die einzige Gefahr, die ihnen droht.

Samstag, 11. Januar 2014

[Rezension] Pauls/Susis geheimes Tagebuch






  • von Christine Nöstlinger
  • dtv
  • 128 Seiten
  • empfohlen ab 8 Jahren
  • ISBN: 3-900763-03-8
  • Preis: 5,95 Euro [D]
  • Taschenbuch 



Inhalt:

SUSI
Susi ist 10 Jahre alt und geht in die vierte Klasse. Mit ihren Freunden Ali, Micha und Alexander hat sie das nächste Schuljahr schon ganz genau geplant. Doch dann kommt Paul nach Wien zurück und macht alles kaputt. "Früher war er doch dein bester Freund." Ja, aber jetzt kann sie ihn nicht mehr leiden. "Der Paul ist arm.", sagt ihre Mutter.
Das mag ja sein, aber Susi hat es auch nicht leicht: Sie kämpft mit der ersten Eifersucht, der Wut des unverstandenen Kindes und natürlich mit Paul.
Als der dann auch noch die Schule schwänzt und von da an jeden Nachmittag zu Susi kommen soll, schmiedet sie mit ihren Freunden einen Plan. Pauls Angebereien werden derweil immer schlimmer und Susi würde sich gerne einen stärkeren Willen zulegen. Zum Glück ist Papa auf ihrer Seite. Und Mama meint es ja eigentlich gut. Als Pauls Mama dann eines abends weinend in Susis Wohnzimmer sitzt, kommt alles ans Licht.

Das Leben einer 10-Jährigen kann ganz schön aufregend sein. 
Doch was sagt Paul dazu?