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Sonntag, 10. April 2016

[Rezension] Ich rette die Welt!

 
 

 
  • von Jacquie Wines
  • Englischer Titel: You can save the planet
  • übersetzt vonPeter Schwertner
  • Fischer Taschenbuch Verlag
  • 170 Seiten 
  • ISBN:  978-3-596-80801-4
  • Preis: 6,95 Euro [D] 
  • Taschenbuch
 
 
 
 
Inhalt: [Klappentext] Auf dich hat die Welt gewartet!
Unserer Erde ging es schon mal besser. Wir produzieren zu viele Treibhausgase und zu viel Müll, viele Pflanzen- und Tierarten sind vom Aussterben bedroht, und in manchen Regionen der Erde werden die Wasservorräte knapp. Das war die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht: Du kannst etwas gegen diese Entwicklung tun!

Meine  Meinung: Das Buch ist für Kinder im Grundschulalter konzipiert und spricht sie direkt an. Es fordert dazu auf, andere Familienmitglieder mit einzubeziehen. Es werden viele Hintergrundinformationen in jedem Kapitel geliefert, wie verschiedene Handlungen die Umwelt negativ beeinflussen können. In jedem Kapitel gibt es Listen, die kopiert oder abgeschrieben werden können, um z.B. zu wissen, was in den Kompost gehört. Das Buch schließt ab mit einer Liste von nützlichen Websites, die über das Buch hinaus informieren und in Sachen Umweltschutz weiterhelfen können. 
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch als Erwachsene. Umweltschutz ist ein wichtiges, aktuelles Thema, dem wir alle mehr Aufmerksamkeit schenken sollten. Ich bin darauf gekommen, das Buch wieder zu lesen, weil ich in einer Zeitschrift auf einen Artikel gestoßen bin, der von mehreren Eltern handelt, die sich Vorsätze gemacht haben, die Welt zu verbessern, jeder auf seine Weise. Aufhänger des Ganzen war, dass ihre Kinder sie irgendwann fragen werden, was sie für diese Welt (unsere Welt!) getan haben. Um ihren Kindern, aber auch um sich selbst eine befriedigende Antwort geben zu können, haben sie sich dazu entschieden, etwas zu verändern und das hat mich dazu inspiriert, ebenfalls einiges in Angriff zu nehmen. 

 
Fazit: Für den Anfang ein super Buch, um erste Anregungen auf dem Weg zum Weltverbesserer zu bekommen. Volle Punktzahl für den Gedanken :) 



Und was macht Ihr so, um die Umwelt zu schützen und die Welt zu retten?

Mittwoch, 27. Januar 2016

[Rezension] Die Liebe deines Lebens





  • von Cecelia Ahern
  • Englischer Titel: How to fall in love
  • übersetzt von Christine Strüh
  • Fischer
  • 400 Seiten 
  • ISBN: 9-783-596-19729-3
  • Preis: 9,99 Euro [D] 
  • Taschenbuch





Inhalt: Christine steht an einem Wendepunkt in ihrem Leben -  auch wenn sie es sich selbst nicht eingesteht. Als fast schon fanatische Leserin von Selbsthilfebüchern, die damit locken, diverse Probleme in mehreren Schritten zu lösen, weiß sie sich immer zu helfen; fast immer. Als sie auf Simon trifft, der sich vor ihren Augen in den Kopf schießt, stößt sie zum ersten Mal bewusst an ihre Grenzen. Wenige Tage nach diesem traumatischen Erlebnis, wird sie Zeugin, wie Adam auf dem äußeren Geländer der Ha'penny Bridge steht und ebenfalls versuchen will, sich das Leben zu nehmen. Christine macht schließlich mit dem verzweifelten Mann einen Deal: Bis zu seinem Geburtstag in zwei Wochen will sie ihn davon überzeugen, dass das Leben lebenswert ist. Keine leichte Aufgabe, die sie sich da ausgesucht hat, denn parallel zu diesem Unterfangen, muss sie sich mit ihrem gekränkten Ex-mann rumschlagen, ihrer Sekretärin klar machen, dass sie sie gar nicht feuern wollte, 
ihre Freundin Amelia trösten, deren Mutter gerade verstorben ist und einem besonders bedürftigen Klienten unter die Arme greifen.

Sonntag, 17. August 2014

[Rezension] Große Ärsche auf kleinen Stühlen






  • von Benni-Mama
  • Fischer Taschenbuch
  • 238 Seiten
  • ISBN: 978-3-596-19716-3








Inhalt: Benni-Mama sucht für ihren Sohnemann einen Kita-Platz, als er schon auf der Welt ist und muss schnell feststellen, dass ihre Freundinnen recht hatten: Am besten meldet man die Kleinen an, wenn man gerade mal sicher ist, schwanger zu sein. Im Kampf um einen Betreuungsplatz schreckt sie nicht davor zurück, in ihrer Bewerbung zu lügen und schließlich schafft sie es, einen Platz in einer privaten Kindertagesstätte zu ergattern. Auf den regelmäßigen Elternabenden kommen die Erwachsenen selten auf einem gemeinsamen Konsens, es gibt keinen richtigen Essensplan, die Homepage wird von einem Vater gemacht, der nichts vom pädagogischen Konzept verstanden zu haben scheint. Die zwei Erzieherinnen haben zwar pädagogisches Fachwissen, müssen sich aber fast allen Wünschen und Ideen der Eltern beugen und wenn diese noch so abwegig sind. Dann meldet sich auch noch eine Ex-Freundin von Benni-Papa an. Chaos, Unmut und Stress sind vorprogrammiert.

Meine Meinung: Das Buch hält, was es verspricht. So große (charakterliche) Ärsche sind mir in Büchern selten begegnet...